Sauermilch & Co

Sauermilchprodukte genießen einen hervorragenden Ruf. Sie schmecken angenehm frisch und tun dem Körper gut. So fördert die Milchsäure eine geregelte Verdauung. Das Milcheiweiß liegt in gespaltener Form vor, ist sehr bekömmlich, und die Mineralstoffe der Milch können besser vom Körper aufgenommen werden. Sauermilch wird aus pasteurisierter Milch hergestellt. Durch Zugabe spezieller Milchsäurekulturen vergärt der Milchzucker zu Milchsäure. Diese lässt das Milcheiweiß gerinnen. Feine Flocken entstehen, die leicht säuerlich gewordene Milch dickt ein.

Dickmilch

Der frische, mild-säuerliche Genuss: Dickmilch kann wie Joghurt mit Früchten, Honig, als Mixgetränk mit Säften oder auch für Dressings und kalte Soßen verwendet werden. Dickmilch wird genauso hergestellt wie Sauermilch und unterscheidet sich von ihr nur durch die löffelfeste Konsistenz.

Buttermilch

Buttermilch ist nicht nur erfrischend, sie ist auch sehr gesund: So enthält „Reine Buttermilch“ keine Zusätze, hat höchstens ein Prozent Fett, einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt und ist reich an Lezithin. Buttermilch entsteht bei der Herstellung von Butter ganz von alleine: Während das Milchfett zu Butter geschlagen und geknetet wird, bleibt die Buttermilch übrig. Unter der Bezeichnung „Buttermilch“ dürfen maximal zehn Prozent Wasser oder Magermilch vom Waschen der Butter enthalten sein. Buttermilcherzeugnisse wie Fruchtshakes dürfen auch mit Sahne angereichert werden.

Joghurt

Joghurt und Früchte sind die perfekte Kombination – als cremig-fruchtigfrisches Dessert oder leichte süße Zwischenmahlzeit. Und: Joghurt gibt Dressings, Dips und Soßen den gewissen Frischekick. Zur Herstellung von Joghurt werden spezielle Bakterienkulturen der pasteurisierten Milch zugesetzt. Der Säuerungsprozess geschieht bei 42 bis 45 °C, denn Lactobacillus bulgaricus mag es gerne warm. Lactobacillus acidophilus und bifidus werden für „Joghurt mild“ verwendet. Soll der Joghurt stichfest sein, reifen die Kulturen im Becher. Rühr- und Trinkjoghurt wird in großen Behältern gesäuert und danach abgefüllt.

Kefir

Kefir ist ein spritziges, erfrischendes Milcherzeugnis, dessen Alkoholgehalt so gering ist, dass es auch Kinder problemlos trinken können. Die leichte Deckelwölbung ist ein ganz normaler Effekt beim Abbau des Milchzuckers durch die Kefirkulturen. Dieser wird mithilfe von Kefirknöllchen erzeugt. Die Knöllchen enthalten verschiedene Mikroorganismen und Hefen, die neben dem Säuern auch für die Entstehung von Kohlensäure und Alkohol sorgen.

Dickmilch

Der frische, mild-säuerliche Genuss: Dickmilch kann wie Joghurt mit Früchten, Honig, als Mixgetränk mit Säften oder auch für Dressings und kalte Soßen verwendet werden. Dickmilch wird genauso hergestellt wie Sauermilch und unterscheidet sich von ihr nur durch die löffelfeste Konsistenz.

Buttermilch

Buttermilch ist nicht nur erfrischend, sie ist auch sehr gesund: So enthält „Reine Buttermilch“ keine Zusätze, hat höchstens ein Prozent Fett, einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt und ist reich an Lezithin. Buttermilch entsteht bei der Herstellung von Butter ganz von alleine: Während das Milchfett zu Butter geschlagen und geknetet wird, bleibt die Buttermilch übrig. Unter der Bezeichnung „Buttermilch“ dürfen maximal zehn Prozent Wasser oder Magermilch vom Waschen der Butter enthalten sein. Buttermilcherzeugnisse wie Fruchtshakes dürfen auch mit Sahne angereichert werden.

Joghurt

Joghurt und Früchte sind die perfekte Kombination – als cremig-fruchtigfrisches Dessert oder leichte süße Zwischenmahlzeit. Und: Joghurt gibt Dressings, Dips und Soßen den gewissen Frischekick. Zur Herstellung von Joghurt werden spezielle Bakterienkulturen der pasteurisierten Milch zugesetzt. Der Säuerungsprozess geschieht bei 42 bis 45 °C, denn Lactobacillus bulgaricus mag es gerne warm. Lactobacillus acidophilus und bifidus werden für „Joghurt mild“ verwendet. Soll der Joghurt stichfest sein, reifen die Kulturen im Becher. Rühr- und Trinkjoghurt wird in großen Behältern gesäuert und danach abgefüllt.

Kefir

Kefir ist ein spritziges, erfrischendes Milcherzeugnis, dessen Alkoholgehalt so gering ist, dass es auch Kinder problemlos trinken können. Die leichte Deckelwölbung ist ein ganz normaler Effekt beim Abbau des Milchzuckers durch die Kefirkulturen. Dieser wird mithilfe von Kefirknöllchen erzeugt. Die Knöllchen enthalten verschiedene Mikroorganismen und Hefen, die neben dem Säuern auch für die Entstehung von Kohlensäure und Alkohol sorgen.

  • Dickmilch

    Der frische, mild-säuerliche Genuss: Dickmilch kann wie Joghurt mit Früchten, Honig, als Mixgetränk mit Säften oder auch für Dressings und kalte Soßen verwendet werden. Dickmilch wird genauso hergestellt wie Sauermilch und unterscheidet sich von ihr nur durch die löffelfeste Konsistenz.

  • Buttermilch

    Buttermilch ist nicht nur erfrischend, sie ist auch sehr gesund: So enthält „Reine Buttermilch“ keine Zusätze, hat höchstens ein Prozent Fett, einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt und ist reich an Lezithin. Buttermilch entsteht bei der Herstellung von Butter ganz von alleine: Während das Milchfett zu Butter geschlagen und geknetet wird, bleibt die Buttermilch übrig. Unter der Bezeichnung „Buttermilch“ dürfen maximal zehn Prozent Wasser oder Magermilch vom Waschen der Butter enthalten sein. Buttermilcherzeugnisse wie Fruchtshakes dürfen auch mit Sahne angereichert werden.

  • Joghurt

    Joghurt und Früchte sind die perfekte Kombination – als cremig-fruchtigfrisches Dessert oder leichte süße Zwischenmahlzeit. Und: Joghurt gibt Dressings, Dips und Soßen den gewissen Frischekick. Zur Herstellung von Joghurt werden spezielle Bakterienkulturen der pasteurisierten Milch zugesetzt. Der Säuerungsprozess geschieht bei 42 bis 45 °C, denn Lactobacillus bulgaricus mag es gerne warm. Lactobacillus acidophilus und bifidus werden für „Joghurt mild“ verwendet. Soll der Joghurt stichfest sein, reifen die Kulturen im Becher. Rühr- und Trinkjoghurt wird in großen Behältern gesäuert und danach abgefüllt.

  • Kefir

    Kefir ist ein spritziges, erfrischendes Milcherzeugnis, dessen Alkoholgehalt so gering ist, dass es auch Kinder problemlos trinken können. Die leichte Deckelwölbung ist ein ganz normaler Effekt beim Abbau des Milchzuckers durch die Kefirkulturen. Dieser wird mithilfe von Kefirknöllchen erzeugt. Die Knöllchen enthalten verschiedene Mikroorganismen und Hefen, die neben dem Säuern auch für die Entstehung von Kohlensäure und Alkohol sorgen.